
Der erste Botschafter fürs Haus der Sozialen Marktwirtschaft – Europaabgeordneter Martin Kastler (links) erhält vom stv. Bundesvorsitzenden Tobias Gotthardt das offizielle Botschafter-Plakat.
Vom 12. bis 15. Mai 2010 findet in München der Ökumenische Kirchentag statt. Dann öffnen sich im KKV-Hansa-Haus am Königsplatz die Tore des „HAUSES DER SOZIALEN MARKTWIRTSCHAFT“. KKV Bundesverband. KKV Bayern und KKV-Junioren greifen damit eine Idee der Münchner auf und gehen vollkommen neue, moderne Wege der Verbandsarbeit.
Beim Programm bauen die Veranstalter auf Vielfalt und eine „echte Gemeinschaftsinitiative“ des KKV. So sollten unterschiedliche Elemente von unterschiedlichen Gruppen getragen werden. Die Vorhaben lesen sich spannend: Auftakt bilden sollen am Mittwoch ein Abend der Begegnung, gekoppelt mit einer „Langen Nacht der Sozialen Marktwirtschaft“. Vor allem jüngere Menschen sind dann eingeladen, sich die Nacht hindurch in Workshops – und bei starkem Kaffee – Gedanken zur Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft zu machen. Ziel: Der Welt im Morgenrot die 10 Gebote der Sozialen Marktwirtschaft zu präsentieren. Über drei Tage hinweg sollen dann Veranstaltungen und Symposien das Thema weiter vertiefen. So soll die Suche nach den „Müttern der Sozialen Marktwirtschaft“ ebenso ihren Platz im Hansa-Haus finden wie auch die Rolle des Mittelstand. Oder die Frage: „Aus der Krise wieder nix gelernt?“ – hart aber fair diskutiert im „Kreuzfeuer“ einer JuniorenLounge. Der KKV Landesverband wird anlässlich des ÖKT im Hansa-Haus seine Jubiläumsausstellung „60 Jahre KKV Bayern. Mitten im Leben.“ präsentieren. Begleitend zum großen Projekt gibt es die virtuelle Plattform www.haus-der-sozialen-marktwirtschaft.de. Botschafter – wie etwa der KKV-Europaabgeordnete Martin Kastler – werben bereits in den kommenden Wochen öffentlichkeitswirksam für das Projekt.