
Franz Einsenmann wurde mit der Silbernen Hirschbergmedaille ausgezeichnet. Hier zeigt er die Chronik seiner KKV-Ortsgemeinschaft; jeder Eintrag wird von seiner Tochter mit Illustrationen versehen.
Die Überraschung gelang bestens: Zum Abschluss der „Festlichen Stunde“ des Landestreffens des KKV Bayern am 24. und 25. Oktober 2009 in Ingolstadt wartete Vorsitzender Dr. Klaus-Stefan Krieger mit einem Programmpunkt auf, der nirgendwo abgedruckt war. Für seinen Einsatz im KKV Hansa Ingolstadt und weit darüber hinaus zeichnete Dr. Krieger den Vorsitzenden der zweitgrößten KKV-Ortsgemeinschaft in Bayern, Franz Eisenmann, mit der Silbernen Hirschbergmedaille aus. Der Steuerberater und Vermögensverwalter lenkt mit einer Unterbrechung von zwei Jahren seit 1989 die Geschicke der Hansa, und trägt seit neun Jahren als Ressortleiter der kulturellen Angebote zu spannenden Veranstaltungen beim KKV-Bildungswerk bei. Außerdem fungiert er dort als Kassenprüfer. Zum stellvertretenden Vorsitzenden der Freunde und Förderer des Bildungswerkes wurde der 61-Jährige im vergangenen Jahr gewählt.
Bereits beim Historischen Abend des Landestreffens, mit dem die Hansa ihr 90-jähriges Jubiläum feierte, war Franz Eisenmann auf seine Anfänge beim KKV zu sprechen gekommen. Sein Vater habe ihm geraten, sich dem Katholischen Kaufmannsverein anzuschließen - da treffe er auf kluge und verlässliche Leute, die ihm auch auf seinem beruflichen Weg unterstützen könnten. Auch die ein oder andere Anekdote von der so genannten „Revolutionsgruppe“ gab er zum Besten, die er mit alten Weggefährten gebildet hatte.
Landtagsabgeordneter Joachim Unterländer, Redner bei der Festlichen Stunde, gratulierte Franz Eisenmann zur Ehrung und stellvertretend auch zum Jubiläum der Ortsgemeinschaft. Die 90 Jahre, so der Landtagsabgeordnete schmunzelnd, sehe man ihm gar nicht an…