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KKV München im Erfolgsjahr 2008: Europaabgeordneter als 25. Neumitglied

„Als ich Ende 2007 den Wunsch formulierte, 2008 25 neue Mitglieder zu erreichen, war es eine gewagte Utopie, beinahe unrealistisch“, so der Münchner Vorsitzende Klaus-Dieter Engelhardt. Nun hat er mit dem Europaabgeordneten Martin Kastler in diesen Tagen das 25. Mitglied im KKV mit einem Fußballshirt und der Spielernummer „25“ begrüßt.

Diese erfolgreiche Entwicklung, so Engelhardt, zeige, was möglich wird, wenn „in unserem Kreuzschiff viele an einem Strang ziehen: Wir spüren den frischen Wind, wir sind in Fahrt!“ Nicht unbedeutend für die positive Gesamtentwicklung sei der im Januar 2008 ins Leben gerufene Juniorenkreis des KKV München: „Für uns im Vorstand war es damals ein Abenteuer – heute ist das, was Tobias Gotthardt und die vielen jungen, kreativen Köpfe im Planungsteam möglich machen, ein Leuchtfeuer im und für den KKV.“

Weit mehr als die Hälfte der Neuaufnahmen kamen über den Juniorenkreis. Auch Martin Kastler ist so neu auf den KKV gestoßen. Als Referatsleiter der in München ansässigen Hanns-Seidel-Stiftung hatte es den Mittelfranken vor zwei Jahren beruflich nach Oberbayern verschlagen. Und im Juniorenkreis des KKV hat er eine Heimat gefunden: „Es ist beeindruckend und auch motivierend, zu sehen, wie junge Menschen sich neu für christliche Grundwerte, für die Ideen der christlichen Soziallehre und eine gesunde Wertebasis im Beruf begeistern.“

Den KKV aber kennt Kastler noch aus seiner Studentenzeit. Schon damals war er mehrfach als Referent bei Veranstaltungen des KKV Mercator in Nürnberg. „Die Idee der kaufmännischen Ehre, die der KKV lebt und vertritt, hatte mich schon damals begeistert.“ Der Eintritt in den KKV München ist für ihn deshalb auch ein „Bekenntnis zum gesamten KKV“.

Am Rande einer Veranstaltung hatte Vorsitzender Engelhardt für das 25. Neumitglied dann auch eine Überraschung parat. Zusammen mit Tobias Gotthardt, Mitglied im KKV-Landesvorstand und Initiator des Juniorenkreises, überreichte er Kastler ein Fußballshirt mit der Spielernummer „25“ – als Dank dafür, „dass Sie mit in unserer Mannschaft spielen“. Gleichzeitig gratulierten die beiden Kastler zum Wiedereinzug ins Europäische Parlament, wünschten ihm auch dort „ein erfolgreiches Spiel“ sowie einen aussichtsreichen Listenplatz, „der dann weit vor der 25 liegt.“

 

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